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Kurfürst Johann Georg IV.

Dienstag, 7. September 2010 | Autor:

Als ältester der beiden Brüder folgte Johann Georg IV. seinem Vater 1691 auf den Thron. Im Kindesalter wurde er auf seine Regierungszeit gut vorbereitet und ausgebildet . Schon als Kurprinz galt er als begabt und wurde in Regierunggeschäfte einbezogen.

Die Konsolidierungspolitik seines Vaters führte er weiter und errichtete in Leipzig eine Kadettenschule. Er regierte lediglich 2 Jahre. In diesen konnte er sowohl innen- als auch außenpolitisch nicht viel erreichen.

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Seine Beziehung zu Magdalene Sybille von Neitschütz sorgte in seiner Amtszeit für europaweites Aufsehen. Er soll ihr mit so einer macht verfallen sein das die Leute ihr und vorallem ihrer Mutter magische Kräfte zusprachen. Mit ihr zeugte er lediglich eine Tochter.

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Kurfürst Johann Georg III.

Montag, 6. September 2010 | Autor:

Johann Georg III. wurde 1647 geboren und vom Kindesalter gemäß eines Kurfürsten erzogen, dazu gehörten vor allem Sprachunterricht und das Erlernen von Kriegskunst. Für letzteres interessierte er sich mit großer Leidenschaft und führte bereits als Kurprinz die sächsische Streitkräfte im Rheinfeldzug an. Wegen seines großen Interesses an Militärischem Handeln bekam er den Beinamen “sächsischer Mars”.

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Die gute Beziehung zu Frankreich gab er auf und versuchte andere deutsche Fürsten für einen Reichskrieg gegen Frankreich zu gewinnen. 1690 übernahm den Oberbefehl der Reichsarmee, große Erfolge blieben jedoch aus.

Im September 1691 starb er, an einer Seuche, in Tübingen.  Er hinterließ zwei legitime und einen illegitimen Sohn.

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